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herbst
Jetzt ist Zeit zum Reifenwechsel. Rutschiges Herbstlaub oder eventuell schon Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt machen das Fahren mit Winterreifen sicherer. Auch ist in unseren Breiten mit Behinderungen durch Schneefall zu rechnen. Wir sorgen dafür, dass Sie sicher unterwegs sind.
Unter dem Menüpunkt >Termin vereinbaren< können Sie Ihren Wunschtermin auch gleich Online vereinbaren. Stöbern Sie in unserem >Online-Shop< nach passenden Reifen und Felgen. Gern vereinbaren wir mit Ihnen auch telefonisch einen Termin. Selbstverständlich beraten wir Sie auch in unserem Hause und klären mit Ihnen persönlich kompetent alle Fragen zu Reifen, Felge und der richtigen Auswahl für Ihr Fahrzeug ab. Eventuell brauchen Sie neue Winterreifen. Unsere erfahrenen Fachleute beraten Sie auch dazu gern. Ausgewiesene geschulte Kräfte stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
winterSollten wir die benötigten Reifen nicht am Lager haben, beschaffen wir Ihnen diese in der Regel innerhalb 24 Stunden. Auch Sondergrößen. Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Fachleuten beraten.
Machen Sie gleich Ihren Wunschtermin für den Reifenwechsel. Gern reinigen wir Ihre Räder und lagern diese bis zum Frühjahr zum nächsten Wechsel ein. Erfahren Sie mehr in einem Gespräch mit einem unserer kompetenten Mitarbeiter.
Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte darf ein Kraftfahrzeug nur mit M + S-Reifen gefahren werden. Als M+S-Reifen gelten Reifen, die für winterliche Wetterverhältnisse, vor allem bei Matsch und frischem und schmelzendem Schnee, besonders geeignet sind. Zulässige Winterreifen müssen eine der folgenden Kennzeichnungen an der Reifenflanke tragen: M+S, M&S, M.S. oder Bergpiktogramm mit Schneeflocke. Gleiches gilt für Allwetter- und Ganzjahresreifen.

Bei einem Verstoß wird ein Bußgeld von 40 € fällig, sowie ein Punkt im Verkehrszentralregister.

Reifen & Co. im Winter

Reifen & Co. im Winter

Nicht nur Schnee und Eis machen Winterreifen erforderlich. Wenn die Temperaturen auf unter 7 Grad Celsius sinken, nimmt die Bodenhaftung von Sommerreifen ab. Der Bremsweg wird länger und das Fahrzeug gerät schneller ins Schleudern. Da nützen dann auch ESP und ABS nichts mehr.
Wenn die Durchschnittstemperaturen unter 7 Grad Celsius sinken, wird es höchste Zeit für einen Reifenwechsel. Denn Winterreifen bieten nicht nur bei winterlichen Straßenverhältnissen mehr Bodenhaftung, sondern bereits bei Temperaturen unter der 7-Grad-Grenze. Das hängt mit den Haftungseigenschaften der Reifen zusammen. Bei Kälte wird das Gummi der Sommerreifen hart und bietet keinen ausreichenden Halt mehr auf der Straße. Ganzjahresreifen sind zwar grundsätzlich besser für den Winter geeignet als Sommerreifen – verglichen mit Winterreifen sind sie aber nur ein Kompromiss. Wer im Winter täglich auf sein Fahrzeug angewiesen ist oder eine längere Fahrt plant, sollte deswegen unbedingt mit Winterreifen fahren.
Laut Gesetzt ist der Fahrer eines PKW für die Einhaltung der Winterreifenpflicht verantwortlich, nicht der im Fahrzeugbrief eingetragene Halter. Deshalb haftet auch der Fahrer eines Mietwagens dafür, wenn am Fahrzeug keine Winterreifen montiert sind, nicht das Mietwagenunternehmen. Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf die Überlassung eines wintertauglichen Autos. Sie sollten sich also vor der Fahrt mit einem Leihwagen auf jeden Fall vergewissern, ob Winterreifen aufgezogen sind – auch zur eigenen Sicherheit!
Übrigens: Wer mit Winterreifen unterwegs ist, muss in seinem Auto einen Aufkleber mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit anbringen. Dies gilt zumindest immer dann, wenn die Winterreifen für eine niedrigere Höchstgeschwindigkeit zugelassen sind, als das Auto schnell ist. Ansonsten droht ein Bußgeld von 20 € bei einer möglichen Polizeikontrolle. Die Anbringung des Aufklebers übernimmt in der Regel der Reifenmontagebetrieb beim Aufziehen der Reifen.
Häufig stellen unsere Sachverständigen im Rahmen der Hauptuntersuchung das Fehlen des Aufklebers fest. Ein Mangel, der seit 01.07.2012 als „erheblicher Mangel“ eingestuft werden muss und eine Wiedervorführung des Fahrzeugs zur Folge hat. Achten Sie daher beim Reifenaufziehen auf den Aufkleber oder besorgen Sie sich den Aufkleber kostenlos an Ihrer TÜV-STATION. Sie erhöhen damit Ihre Sicherheit, schützen sich vor möglichen Bußgeldforderungen der Polizei und ersparen sich ggf. die Wiedervorführung Ihres Fahrzeuges im Rahmen der Hauptuntersuchung.

Winterurlauber, die im Ausland ohne geeignete Bereifung unterwegs sind, gefährden den Kaskoversicherungsschutz. Außerdem wird es mancherorts richtig teuer, wenn Sie ohne Winterreifen unterwegs sind.

Hier erfahren Sie, in welchen Ländern Winterreifen Pflicht sind.

Österreich:
In ganz Österreich gilt seit 2008 die Winterreifenpflicht. Vom 1. November bis 15. April dürfen KFZ mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 t bei Schnee, Eis und sonstigen winterlichen Bedingungen nur dann bewegt werden, wenn an allen Rädern Winterreifen angebracht sind. Die Geldbuße für Verstöße beträgt 35 Euro, bei einer Verkehrsgefährdung sogar bis zu 5000 Euro!
Schweiz:
Es gibt keine allgemeine Winterreifenpflicht. Die Montage von Winterreifen kann aber von den Regionalverwaltungen vorgeschrieben werden, d.h. für einen bestimmten Zeitraum sind Winterreifen in dieser Region dann Pflicht.
Italien und Frankreich:
Je nach Wetterlage werden hier Winterreifen für bestimmte Streckenabschnitte vorgeschrieben. Achten Sie auf entsprechende Hinweisschilder.
Skandinavien:
In Finnland ist von Anfang Dezember bis Ende Februar die Verwendung von Winterreifen Pflicht. In Norwegen sind Winterreifen zwar auch vorgeschrieben, ausländische Fahrzeuge sind von dieser Regelung aber nicht zwingend betrof fen. In Schweden waren Touristen bis vor kurzem von der Winterreifenpflicht ebenfalls ausgenommen. Inzwischen müssen aber alle Autos auf schwedischen Straßen mit Winterreifen unterwegs sein. Die Winterreifenpflicht in Schweden gilt vom 1. 12. bis zum 31.03.!

Wissenswertes über Reifen

Wissenswertes über Reifen

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Die Profiltiefe von Neureifen hängt vom jeweiligen Hersteller und dem entsprechenden Reifenmodell ab. In der Regel haben fabrikneue Autoreifen eine Profiltiefe von 8 bis 9 Millimetern (Sommerreifen: 8 Millimeter, Winterreifen: 9 Millimeter). Daher gilt: Sind Reifen älter als sechs Jahre, sollten Sie sie dringend wechseln. Einige Experten sind der Meinung, dass qualitativ hochwertige Reifen auch acht bis zehn Jahre lang gefahren werden können, länger aber auf keinen Fall. Unabhängig vom Alter des Reifens muss er nach Gesetz getauscht werden. Die Reifen können den Wasserfilm nicht mehr verdrängen. Sie verlieren den Kontakt zur Straße, das Fahrzeug lässt sich nicht mehr lenken und bremsen. Deshalb Reifen nicht bis auf die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm abfahren. Sommerreifen bei 3 mm, Winterreifen bereits bei 4 mm Restprofiltiefe erneuern. Im Durchschnitt hält ein Reifen ca. 40.000 km. Fährt jemand ca. 13.000 km Im Jahr hält der Reifen also ca. 6 Jahre (hier geht man davon aus, dass Sommer- und Winterreifen gleich viel gefahren werden: 13.000km/2=6.500km, 40.000 km/6500km= ca. 6 Jahre). Werden die Räder gewechselt, kann es notwendig werden, sie auswuchten zu lassen. Denn eine Unwucht führt nicht nur zu einseitiger Abnutzung des Profils, es können auch Schäden am Fahrzeug und Beeinträchtigungen des Fahrkomforts entstehen. Durch das regelmäßige Auswuchten wird diesem Effekt entgegengewirkt. Das Hauptprofil muss am ganzen Umfang eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimeter aufweisen; als Hauptprofil gelten dabei die breiten Profilrillen im mittleren Bereich der Lauffläche, der etwa 3/4 der Laufflächenbreite einnimmt. Profiltiefe mit 1-Euro-Münze messen. Halten Sie die Münze in eine Vertiefung Ihres Reifenprofils in der Mitte des Reifens. Wenn der goldene Rand der Münze verschwindet, haben Sie noch genug Profil. Ist der Rand schon sichtbar oder nur knapp unter der Profiloberfläche, sollten Sie die Reifen wechseln. Wie lange die Allwetterreifen letztendlich halten, hängt von zahlreichen Faktoren ab. An erster Stelle ist dabei natürlich auf die Qualität der Reifen Bezug zu nehmen. Bei einer durchschnittlichen Nutzung sind die Reifen bis zu 50.000 Kilometer haltbar. Vielfahrer können mit einem Reifensatz etwa 35.000 km auskommen. Insofern stellen sie eine Art Kompromiss dar. Allwetterreifen weisen deswegen die entsprechende M+S-Kennzeichnung auf (manchmal auch in der Schreibweise „M&S“). M+S steht für „Matsch und Schnee“. Ferner wurde das sogenannte Schneeflocken-Symbol für Reifen eingeführt, welches sie im Regelfall ebenfalls tragen. Seit dem Jahr 2000 tragen die Reifen vierstellige Kennungen. Die Ziffern sind in ein Oval eingebettet. Die ersten beiden Stellen stehen dabei für die Produktionswoche, die beiden letzten für das Jahr. “1207” steht dann beispielsweise für die 12. Woche des Jahres 2007. DOT ist die Abkürzung für "Department of Transport", das ist das amerikanische Verkehrsministerium, welches einmal festgelegt hat, dass diese Prägung für das Herstellungsdatum auf den Reifen stehen muss. DOT-Nummern geben Auskunft über das Herstellungsjahr und die Woche in diesem Jahr.


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