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Für Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit

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Das „Lokale Bündnis für Familie in Hildesheim“ hat erneut und bereits zum neunten Mal Unternehmen und Vereine in Hildesheim, darunter die Firma Jendrossek-Autoteile und Service, Bavenstedter Straße 64 (gegenüber Media-Markt) mit dem Gütesiegel für Familienfreundlichkeit und Barriere­freiheit ausgezeichnet. Alle Beteiligten haben in sehr unterschiedlicher und individueller Weise familienfreundliche Aspekte und Beiträge zur Barrierefreiheit für Beschäftigte, Mitglieder und ihre Kundschaft umgesetzt. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bei der Auszeichnung mit dem Familiensiegel ebenso wichtig wie das familien­freundliche Engagement für die Beschäftigten, die Kundschaft oder die Vereinsmitglieder. Zusätzlich sind barrierearme Zugänge zu den Arbeitsplätzen, den Geschäfts- und den Vereinsräumen sowie die Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchti­gungen bedeutsam. Immer mehr Unternehmen unterstützen ihre Beschäftigten im Rahmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch in Fragen der Pflege von Angehörigen. „Es ist mir wichtig, die Lebensbedingungen für Familien in Hildesheim, gerade auch die Kinderbetreuung, stetig zu verbessern“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer im Rahmen der Feierstunde im Rathaus.
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„Danke, dass Sie alle sich über so viele Jahre für familienfreundliche und barrierefreie Arbeitsbedin­gungen einsetzen“, würdigte er die Ausgezeich­neten. Er verlieh die Urkunden gemeinsam mit dem Vertreter des Bündnisses für Familie, Dr. Ulrich Kumme, an insgesamt 33 Organisationen. Die meisten von ihnen haben sich schon seit mehreren Jahren an der Zertifizierung beteiligt. Mit der Lebenshilfe und dem Stadtverkehr Hildesheim wurden zwei Unternehmen in diesem Jahr erstmals ausgezeichnet. Ich freue mich, dass gerade in kleinen Betrieben oft individuelle Lösungen gefunden werden, um für die Kundschaft und die Beschäftigten den barrierefreien Zugang und die familienfreundliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen“, erklärte Kumme.
„Familienfreundliche Angebote und Barrierefreiheit sind erfreulicherweise inzwischen für viele Unter­nehmen ein wichtiger Teil der Unternehmens­kultur“, stellte Karin Jahns (Stadt Hildesheim, Gleichstellungsbeauftragte) fest.
„Eine generationenübergreifende Perspektive wird dabei zukünftig noch in den Mittelpunkt rücken“, ergänzte Renate Pischky-Winkler, (Stadt Hildes­heim, Beauftragte für Demografie und Inklusion).


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